Wie ist das eigentlich, wenn die Intensität mal nicht hoch ist?
Wenn es mal nichts zu tun gibt?
Einfach nur pure Ruhe.
Ich hatte wirklich keine Ahnung, wie sich das anfühlt. Mir fehlte jegliche Phantasie dafür.
Klar, aus der Erschöpfung in die Ruhe zu gehen, war einfach. Nach einem anstrengenden Tennismatch, nach drei geschriebenen Klausuren oder zwei Healingsessions habe ich es genossen, mich auf die Couch zu legen und für 10 Minuten zu fühlen:
Das war stark.
Doch schon bildete sich in mir wieder dieser Strom, dieser Fluss an Intensität, und schon kam ein Gedanke rein, und ich wollte diesen umsetzen.
Eine neue Idee,
doch noch mal joggen?!
Oder mit Schutzi über ihr Business sprechen…
Genau in dieser Phase entscheidet sich, ob sich eine Tiefe in dir aufbaut.
Ob deine Energie souverän wird.
Sobald du anfängst, den Strom in dir, deinen Fluss, aufzubauen und zu führen, stabilisiert sich dein energetisches Feld.
Dinge fallen einfach in ihren Ordnung zurück…
ohne, dass du manuell eingreifen musst.
Du wirst weniger dein eigener Soldat, der von Auftrag zu Auftrag hetzt, sondern mehr Genießer deines energetischen Feldes.
Doch das ist die Frage: Kannst du deine eigene Intensität führen und stabilisieren? Deine eigene Energie meistern?
Der Schlüssel ist hier wieder der Verstand.
Der Oberbefehlshaber im Konsensstadium.
Sobald du in dir spürst:
Das allgemeine System, die allgemeinen Glaubenssätze passen nicht mehr für mich, ich will meinen eigenen Weg gehen, bist du automatisch auf Kollisionskurs mit deinem Verstand.
Und das kann sich sehr lange wie ein Kampf mit sich selbst anfühlen…
Doch was du eigentlich willst, ist es, den Verstand als Partner zu gewinnen, jemand, der dich unterstützt und nicht weiter den Antreiber mit der Gerte macht.
Für diese Partnerschaft ist ein Ausbruch aus deinen eigenen alten Strukturen notwendig.
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